MINT-Werkstatt
Digital Making trifft auf Phyik
So starten wir
Mit dem Neubau unseres Schulgebäudes entsteht eine besondere Möglichkeit: Wir planen einen eigenen Raum für eine MINT-Werkstatt. Hier können Kinder forschen, experimentieren, konstruieren, programmieren und eigene Ideen verwirklichen.
Die Werkstatt verbindet naturwissenschaftliches Forschen mit digitalem Making. Die Kinder untersuchen physikalische Phänomene, entwickeln eigene technische Lösungen und nutzen moderne Werkzeuge, um ihre Ideen umzusetzen.
Geplant ist eine vielseitige Ausstattung mit 3D-Drucker, Schneideplotter, Elektronik- und Mechanikmaterialien sowie Forscherboxen zu Wasser und Magnetismus. Ergänzt wird sie durch digitale Werkzeuge wie Blue-Bots, Calliope mini und LEGO Education SPIKE Essential.
So entsteht ein Ort, an dem Physik, Technik, Programmierung und kreatives Gestalten zusammenkommen.
Worum geht es?
Im Mittelpunkt steht nicht die Technik allein, sondern das eigene Forschen und Gestalten. Die Kinder entwickeln Fragen, stellen Vermutungen auf, probieren aus und verbessern ihre Lösungen.
Warum schwimmt ein Boot? Wie funktioniert ein Stromkreis? Wie kann ein Roboter einen Parcours bewältigen? Oder wie lässt sich ein eigenes Bauteil mit dem 3D-Drucker herstellen?
Beim Learning by Doing lernen die Kinder, dass Fehler dazugehören. Sie planen, bauen, programmieren, experimentieren und testen ihre Ideen immer wieder.
Dabei werden naturwissenschaftliches Denken, Kreativität, Problemlösefähigkeit, Teamarbeit und Selbstvertrauen gefördert. Die MINT-Werkstatt soll allen Kindern unserer Grundschule offenstehen und sowohl im Unterricht als auch im Ganztag genutzt werden.
Wir sagen DANKE
Ein besonderer Dank gilt dem VDI-Joachim-Herz-Technikfonds, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung, die unser Vorhaben finanziell unterstützen.
Durch diese Förderung können wir naturwissenschaftliches Forschen, technisches Konstruieren und digitales Making miteinander verbinden.
Der VDI unterstützt insbesondere den Zugang zu Technik, Programmierung, Robotik und digitaler Gestaltung. Die DPG und die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung stärken den Bereich des physikalischen Experimentierens und Forschens.
Dabei greifen beide Bereiche ineinander: Mit dem 3D-Drucker können beispielsweise eigene Modelle für physikalische Experimente entstehen, während Elektronik, Roboter und digitale Werkzeuge genutzt werden, um technische Lösungen zu entwickeln.
Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung. Sie hilft uns dabei, einen Lernort zu schaffen, an dem Kinder selbst forschen, bauen, experimentieren und gestalten können.
Wie geht es weiter?
Wir freuen uns sehr über die Unterstützung durch den VDI, die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung. Damit ist ein wichtiger Grundstein für unsere MINT-Werkstatt gelegt.
Nun möchten wir die Werkstatt Schritt für Schritt weiterentwickeln und um neue Materialien, Werkzeuge und Technologien ergänzen. Dabei sollen Physik, Technik, Programmierung, Robotik und digitales Gestalten gleichermaßen ihren Platz finden.
Die MINT-Werkstatt soll langfristig ein fester Bestandteil unseres Schullebens werden und im Unterricht, im Ganztag sowie in Förder- und Interessensgruppen genutzt werden.
Dafür sind wir offen für weitere Partnerinnen und Partner, Fördernde und Engagierte. Ob durch Materialien, fachliche Impulse, gemeinsame Projekte oder finanzielle Unterstützung: Jede Hilfe eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern neue Möglichkeiten zum Forschen, Tüfteln und Gestalten.
Unser Ziel ist ein Ort, an dem Kinder erleben: Ich kann selbst etwas ausprobieren, eine eigene Lösung entwickeln und herausfinden, warum etwas funktioniert.
Kontakt:
Pascal Wiedei
E-Mail: p.wiedei@don-bosco-haan.de





